kammermusikkurs wetzlar
16. – 19. Oktober 2015


chamber music course wetzlar
October 16 to 19, 2015









der kammermusikkurs wetzlar

Dieser Kurs möchte einen Beitrag zur Entwicklung der Freude und der Professionalität des Musizierens im Ensemble leisten. Er wendet sich an junge Musikerinnen und Musiker, ihre musikalischen und technischen Fähigkeiten zu erweitern und auch Kompetenzen zu erwerben, die zur Professionalität im Konzertwesen gehören. Zudem möchte dieser Kurs Instrumentalistinnen und Instrumentalisten – Profis wie Amateure – inspirieren und motivieren.

Schlüsselwörter dieses Kurses: Inspiration, Motivation, Anregung, Entwicklung, Qualität und Freude



Musikschule Wetzlar








zielgruppen

a.
international talent class

Instrumentalistinnen und Instrumentalisten von 13 bis 18 Jahren, auch als Vorbereitung für eine Aufnahmeprüfung (EinzelteilnehmerInnen sowie Kammermusikensembles).

Begabte, musikbegeisterte Instrumentalistinnen und Instrumentalisten sind eingeladen auf diesem Kurs intensiv im Ensemble zu musizieren. Zusätzlich können sie sich im Einzelunterricht auf Prüfungssituationen wie einer Aufnahmeprüfung oder „Jugend musiziert“ vorbereiten.




b. young international professionals

Studierende und solche, die gerade ihr Hochschulstudium abgeschlossen haben (EinzelteilnehmerInnen sowie Kammermusikensembles)

Der Kurs richtet sich an bestehende Ensembles sowie an einzelne Instrumentalistinnen und Instrumentalisten, die sich coachen lassen wollen, z. B. als Vorbereitung auf Prüfungen, Wettbewerbe (z.B. Kuhlau-Wettbewerb) oder Vorspiele. Je nach Wunsch werden im Einzelunterricht Solowerke und Orchesterliteratur erarbeitet.

Unterrichtsziele sind neben der Vermittlung von technischen und klanglichen Kompetenzen kreative Reflexion, wechselnde Aspekte und Erweiterung des musikalischen Horizonts. Jedes Ensemble hat Unterricht bei mehreren Dozenten. Diese helfen ihnen, ein eigenes Profil zu entwickeln.



c. advanced amateur class

Amateurensembles erhalten auf diesem Kurs neue Anregungen, auch im gemeinsamen Musizieren mit den Dozenten. In konzentrierter Atmosphäre können sie sich ausschließlich dem
Instrumentalspiel widmen.









kursablauf

»
Jedem Teilnehmer stehen täglich mindestens zwei Unterrichtstermine bei verschiedenen Dozenten zur Verfügung.

» Je nach Wunsch und Bedarf kann ein Teilnehmer in unterschiedlichen Ensembles spielen.

» Jeder Teilnehmer hat die Möglichkeit, im Unterricht anderer Ensembles zu hospitieren.

» Spezielle instrumentale Fragen können im Einzelunterricht behandelt werden.

» Es können sich während des Kurses auch spontan Ensembles bilden. Hierfür ist reichliches Notenmaterial vorhanden.

» Die Vorbereitung auf Probespiele bzw. auf eine Aufnahmeprüfung oder Wettbewerbe ist nach Absprache mit den Dozenten möglich.

» In der Musikschule Wetzlar stehen ausreichend Übungsräume zur Verfügung.










unterkunft

Unterkunftsmöglichkeiten gibt es in der
Jugendherberge Wetzlar »

Herbergsleitung: Ulrike Strauß

Richard-Schirrmann-Str. 3
35578 Wetzlar

Telefon (0 64 41) 7 10 68
Telefax (0 64 41) 7 58 26
E-Mail wetzlar@djh-hessen.de


Bitte rechtzeitig dort anmelden!
Hier direkt online buchen »










konzerte








anmeldung, kursgebühren, bedingungen


anmeldung


Sie können sich in Kürze direkt mit folgendem Formular zum Kammermusikkurs 2015 anmelden. Das Formular zum Ausdrucken können Sie dann hier downloaden.

Haben Sie jetzt Fragen zum Kammermusikkurs Wetzlar, senden Sie Ihre E-Mail an foolgende Adresse:

kammermusikkurs@floete.net



Die Anmeldung ist verbindlich.
Die Kursgebühr wird aufgrund der beschränkten Teilnehmerzahl sofort bei der Anmeldung fällig. Mit der Anmeldebestätigung erhalten Sie eine Zahlungsaufforderung. Erst nach Eingang der Teilnehmerbetrages ist die Anmeldung gültig.



kursgebühren

Einzelteilnehmer 170.- €
Ensembles ab 3 Personen 145.- € p.P.
Ensembles ab 5 Personen 120.- € p.P.



haftung.

Schädigt eine Teilnehmerin oder ein Teilnehmer durch ihr/sein Verhalten die Einrichtung der Wetzlarer Musikschule oder verstößt gegen die Anweisungen der Dozenten, so haftet sie/er für den verursachten Schaden und kann fristlos vom Kurs ausgeschlossen werden, ohne dass den Veranstaltern irgendwelche Verpflichtungen daraus entstehen.

Sollte der Kurs aus Gründen höherer Gewalt nicht stattfinden, können keine Schadensersatzansprüche gestellt werden. Die Kursgebühr wird in diesem Fall erstattet.









































kontakt,impressum

Kammermusikkurs Wetzlar
c/o Ruth Wentorf
Gutenbergstr. 39 a
D-61231 Bad Nauheim
kammermusikkurs@floete.net




haftungsausschluss

Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle wird keine Haftung für die Inhalte externer Links übernommen. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.





webdesign

orangsch
Birgit Pardun
Bayreuther Str. 52 A
42115 Wuppertal
0202 295 4141
0176 6336 0444

mail@orangsch.de
www.orangsch.de























dozentInnen


flöte ruth wentorf »
Hochschule für Musik Würzburg / Hochschule für Musik Freiburg


klarinette marco thomas »
Hochschule für Musik Bremen


fagott alexei tkachuk »
Bamberger Symphoniker / Hochschule für Musik Bremen


oboe ivan podyomov »
Solooboist der Bamberger Symphoniker


horn isabel schmidt »
Hochschule für Musik Würzburg


klavier cordula hacke »















flöte ruth wentorf
Hochschule für Musik Würzburg /
Hochschule für Musik Freiburg

Ruth Wentorf wurde in Hamburg geboren. Sie absolvierte ihr Musikstudium (Flöte) in Frankfurt bei Prof. W. Richter und in Hamburg bei Prof. G. Zoeller. Weitere Studien führten sie zu André Jaunet nach Zürich. Seit 1981 unterrichtet sie Flöte an der Hochschule für Musik in Freiburg. Sie leitet zusätzlich seit 2002 hauptamtlich eine Flötenklasse an der Hochschule für Musik in Würzburg. Als Solistin und Kammermusikerin konzertiert sie im In- und Ausland. Ein besonderes Interesse der Flötistin gilt der zeitgenössischen Musik. So spielte sie zahlreiche Uraufführungen, u.a. von Peter Förtig, Manos Tsangaris, Christof Wünsch. Diverse Meisterkurse und Kammermusikkurse sowie Rundfunk- und CD-Produktionen runden ihre künstlerische Tätigkeit ab. In verschiedenen Musikzeitschriften schreibt sie Artikel zum Thema Flötentechnik und Werkinterpretation, sowie Notenrezensionen.
Sie ist 1.Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Flöte e.V. und Herausgeberin der Zeitschrift „Flöte aktuell“.

www.floete.net















klarinette marco thomas
Hochschule für Musik Bremen

Marco Thomas studierte in Leipzig. Während seines Studiums gewann er das Gewandhausstipendium, wurde Soloklarinettist des Gustav-Mahler-Jugendorchesters und Stipendiat der Karajan-Akademie des Berliner Philharmonischen Orchesters. Bereits im Alter von 24 Jahren trat er die Stelle des Soloklarinettisten im Berliner Philharmonischen Orchester an und war bis 1999 dort tätig.

Marco Thomas war Soloklarinettist und Gründungsmitglied des Mahler Chamber Orchestra. Als Soloklarinettist spielte er außerdem im Chamber Orchestra of Europe, in der Deutschen Oper Berlin, im MDR-Sinfonieorchester Leipzig, im Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, im NDR-Sinfonieorchester, im Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, bei den Bamberger Symphonikern, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen und vielen anderen. Außerdem war er Mitglied im Luzern Festival Orchestra unter der Leitung von Claudio Abbado.

Als Kammermusiker und Solist konzertiert er bei renommierten nationalen wie internationalen Festivals wie den Salzburger Osterfestspielen, den Wiener Festwochen, dem Festival d’Aix-en-Provence, Ferrara Musica, dem MDR Musiksommer, dem Brandenburgischen Musiksommer, dem Schwetzinger Mozartfest, dem Musikfest Bremen, dem Festival Mitte Europa sowie bei den Gustav-Mahler-Musikwochen. Seine Engagements führten ihn u.a. in renommierte Häuser wie die Berliner Philharmonie, das Gewandhaus Leipzig, die Philharmonie Köln, das Deutsche Nationaltheater Weimar, die Petersburger Philharmonie, den Kreml sowie das Teatro Carlo Felice Genua. Als Solist trat er u.a. mit dem Mahler Chamber Orchestra und dem Nationalen Syrischen Orchester auf.

Als Kammermusikpartner musizierte er mit renommierten Solisten wie Albrecht Mayer, Reiner Kussmaul, Renaud Capucon, Salvatore Accardo, Ulf Schneider, Jean-Guihen Queyras, Bruno Canino, Paul Rivinius, Franco Petracchi und Bruno Canino, sowie mit namhaften Ensembles wie dem Ensemble Resonanz, den Solisten des Mahler Chamber Orchestra, den Bläsersolisten des Mahler Chamber Orchestra, dem Auer Quartett, den Bläsersolisten der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen und dem Leipziger Streichquartett.

Er ist Gründer des Ensembles »Clarinet News«, für das er arrangiert und bei dessen Konzerten er mit seinen eloquenten Moderationen das Publikum unterhält. Zudem ist er Mitglied im »Ensemble punto it«, sowie im Salonorchester Cappuccino Leipzig. 2005 gründete er die Norddeutschen Klarinettentage, deren künstlerischer Leiter er ist.

Marco Thomas ist seit dem Jahr 2000 als Professor für Klarinette und Kammermusik an der Hochschule für Künste in Bremen tätig und gibt Meisterkurse im In- und Ausland.








Foto: Rolf Schoellkopf









fagott alexei tkachuk
Bamberger Symphoniker / Hochschule für Musik Bremen

Alexei Tkachuk wurd 1969 in Kiew geboren. Seine musikalische Grundausbildung erhielt er an der Spezialmusikschule für begabte Kinder in Kiew. Als Jungstudent erhielt er dort sechs Jahre Unterricht im Hauptfach Geige, bevor er seine Liebe zum Fagott durch Prof. Yuriy Dondakov entdeckte. Nach seinem Wechsel zum Hauptfach Fagott und seinem Übertritt an das Tschaikowski-Konservatorium Kiew bekam er als Künstler erste wichtige Impulse durch den berühmten sowjetischen Fagottpädagogen Prof. Wladimir Apatsky.

Schon während des Studiums spielte Alexei Tkachuk regelmäßig als Solo-Fagottist diverser ukrainischer Orchester unter Dirigenten wie Roman Kofman, Dimitri Kitajenko und anderen.

Seine Karriere als Solist fand ihren vorläufigen Höhepunkt mit dem Gewinn des dritten Preises beim Internationalen Fagottwettbewerb Markneukirchen 1990. Dort wurde der legendäre Solo-Fagottist der Berliner Philharmoniker, Günter Piesk, auf ihn aufmerksam und lud ihn an die Hochschule der Künste Berlin ein, um seine Studien zu vervollständigen. Noch während des Studiums in Berlin gewann er beim internationalen Fagottwettbewerb in Minsk den 1. Preis und wurde nach dem Konzertexamen in die Orchesterakademie der Berliner Philharmoniker aufgenommen. Dort spielte er u.a. unter Dirigenten wie Mariss Jansons, Pierre Boulez, Bernhard Haitink, Günter Wand, Heinz Holliger, Zubin Mehta, James Levine, Kurt Masur, Sir Georg Solti, Seji Ozawa, Nikolaus Harnoncourt und Claudio Abbado.

1995 -1997 war er Solo-Fagottist des Gustav-Mahler Jugendorchesters und anschließend Gründungsmitglied des Mahler Chamber Orchestra, wo er bis 2006 als Solo-Fagottist tätig war. 1997 nahm er ein Engagement als Solo-Fagottist bei den Bamberger Symphonikern an.

Seit 2005 ist er Professor für Fagott an der Hochschule für Künste Bremen.








Foto: Barbara Herbst








horn isabel schmitt
Hochschule für Musik Würzburg

studierte an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt/Main bei Marie-Luise Neunecker und Christian Lampert und an der Royal Academy of Music in London bei Michael Thompson. Sie war zunächst als Hornistin im Orchester des Staatstheaters Darmstadt beschäftigt und hatte in den Jahren 2003-2009 die Stelle der stellvertretenden Solohornistin im Philharmonischen Orchester inne. Im Jahre 2008 war sie Dozentin für Horn am Conservatorio de Música in Caracas. Seit dem Wintersemester 2008 unterrichtet Sie Horn an der Hochschule für Musik Würzburg.

Weitere Infos zur künstlerischen/pädagogischen Tätigkeit:

• Kammermusikalische Aktivitäten mit dem Quintett Sigandor (Prof. Dirk Peppel, Flöte, Ute Taxhet, Oboe, Uli Büsing, Klarinette, Ulrike Bertram, Fagott)

• Aufführung von L’autunno von Henze mit Ruth Wentorf, Prof. Jochen Müller-Brincken, Thomas Lampert und Johannes Himmler an der Hochschule für Musik Würzburg

• Mit dem UBS Verbier Festivalorchester musizierte sie unter Dirigenten wie Zubin Mehta, Wolfgang Sawallisch, James Levine, Kent Nagano und Paavo Järvi

• Orchester der Ludwigsburger Schloßfestspiele
in den Jahre 2011-2013

• Dozentin für Horn beim Landesjugendsinfonieorchester Hessen

• z.Zt. Zeitvertrag im Philharmonischen Orchester Würzburg

• Aushilfe im Orchester des Landestheaters Coburg, bei den Nürnberger Sinfonikern, bei den Münchner Sinfonikern, im Orchester des Theaters Regensburg und in den Orchestern der Staatstheater Wiesbaden, Kassel, Nürnberg und Darmstadt















oboe
ivan podyomov
ist seit Januar 2014 Solo-Oboist der Bamberger Symphoniker.

Er wurde in Archangelsk, Russland, geboren und begann seine musikalische Ausbildung mit sechs Jahren in Moskau an der Gnessin – Musikschule und später in Gnessin – Institut bei Ivan Puschetschnikov. Danach setzte Ivan sein Studium vom 2006 bis 2011 bei Maurice Bourgue am Genfer Konservatorium fort.

In dieser Zeit gewann Podyomov zahlreiche Int. Oboen-Wettbewerbe u.a. den ARD Wettbewerbs 2011, den Concours de Genève und den Markneukirchen Wettbewerb 2010, "Sony" Oboen Wettbewerb in Karuizawa, Japan 2009 und den Prager Frühlings-Musikwettbewerb 2008 .

Diese Erfolge brachten Ivan zahlreiche Konzerte auf großen Bühnen weltweit. Im Jahr 2009 gab er sein Debüt in der Berliner Philharmonie für Deutschlandradio Kultur mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin. Danach folgten Recitals und Solokonzerte im Auditorium du Louvre in Paris, bei den Luzerner Festspielen, den Salzburger Festspielen, den Festspielen Prager Frühling, dem Festival de Radio France et Montpellier Languedoc-Roussillon, dem Central European Musicfestival und den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern.

Auch spielte Ivan mit verschiedenen Orchestern, wie dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Münchner Kammerorchester, der Kammerakademie Potsdam, dem Stavanger Symphonieorchester, dem Kammerorchester Genf und der Tschechischen Kammerphilharmonie, unter der Leitung von Michael Sanderling, Yuri Bashmet, Simon Gaudenz, David Afkham, Alan Buribayev, Sebastian Tewinkel und Enrique Mazzola. Außerdem spielt Ivan Podyomov regelmäßig als Gast Solo-Oboist in dem Orchestra Mozart Bologna und Mahler Chamber Orchestra, Bernard Haitink und Daniel Harding.

Zu seinen Kammermusikpartnern zählen das Hagen Quartett, Lars Vogt, Yulianna Avdeeva, Dmitri Vinnik, Sabine Meyer, Maurice Bourgue, Jacques Zoon, Sharon Kam, Alexander Bouzlov, Leonardo Garcia Alarcón, Francesco Corti, Olga Watts, Bruno Schneider, Hervé Joulain, Matthias Racz, Julian Bliss, Alois Posch, Niek de Groot, Edicson Ruiz, Yura Lee, Hanna-Elisabeth Müller, Polina Pasztircsák, Johannes Fischer und Quartett Sine Nomine.














klavier cordula hacke
Robert Schumann Hochschule Düsseldorf

Seit Abschluss ihres Musikstudiums an der Hochschule für Musik Köln, der University of Toronto und der Folkwanghochschule Essen widmet Cordula Hacke sich in erster Linie der Klavierkammermusik, insbesondere der Lied- und Instrumentalbegleitung. Konzertreisen in Europa, Nordamerika und Afrika, Meisterkurse (u.a. für das Royal Conservatory of Music Toronto, die Holland Music Sessions, die Juilliard School of Music und die Sommer-akademie Mozarteum, Salzburg), Aufnahmen für Rundfunk und Fernsehen (u.a. WDR, HR, CBC, 3sat, SWR, DLF) sowie zahlreiche sehr erfolgreiche CD-Produktionen haben sie international bekannt gemacht.

Zu ihren Kammermusikpartnerinnen und -partnern zählen u.a. Solobläser und Streicher der New Yorker Philharmoniker, des Boston Symphony Orchestra, der Radiosinfonieorchester Stuttgart, Frankfurt, Freiburg und München, des Gewandhausorchesters Leipzig, der Royal Danish Opera, des Toronto Symphony Orchestra sowie namhafte Solisten, Sänger-innen und Sänger aus aller Welt. Ihre umfangreiche Disko-graphie reicht von den Werken zeitgenössi-scher Komponisten, wie z.B. George Crumb, den Werken von Komponistinnen unserer Zeit bis hin zu Aufnahmen mit Werken von Pavel Haas, Leo Smit, Bernhard Heiden und Paul Hindemith.

In ihrer langjährigen Zusammenarbeit mit dem Komponisten George Crumb und als besondere Kennerin seiner Werke wurde sie als Interpretin und Pädagogin zu den bedeutendsten Festivals moderner Musik in Deutschland, Österreich, Dänemark, Canada und den USA eingeladen und hat seine Werke u.a. für verschiedene Rund-funkanstalten aufgenommen.

Ihre Tätigkeit als musikalische Leiterin in verschiedenen Musiktheater-Produktionen umfaßt Engagements am Fritz Rémond Theater und der Komödie (Frankfurt), der Komödie im Bayerischen Hof (München) und Münchner Tournee und dem Frankfurter Volkstheater, mit eigenen Bearbeitungen von u.a. La Cage aux Folles, Kleiner Mann, was nun? und Fisch zu viert.

Cordula Hacke war außerdem offizielle Klavier-begleiterin u.a. des Internationalen Musikwett-bewerbs der ARD, München, sowie des Deutschen Musikwett-bewerbs, Berlin, und des Aeolus Wett-bewerbs. Cordula Hacke lehrt als Dozentin an der Robert Schumann Hochschule für Musik Düsseldorf.

www.cordula-hacke.de